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Tödlicher Gefäßverschluss möglichn-tv - Berlin,Berlin,GermanyKnut Kröger von der Thrombose-Initiative in Mainz. ... Bei einer Thrombose reagiert die Wade außerdem häufig empfindlich auf Druck, und die Fußsohle ...
Einseitige Beinschmerzen: Verdacht auf ThromboseMitteldeutsche Zeitung - Sachsen-Anhalt,GermanyEin anschwellendes Bein, ziehende Schmerzen oder das Gefühl von Muskelkater, ohne Sport gemacht zu haben: Das kann auf eine Thrombose hindeuten und sollte ...
Einseitige Beinschmerzen: Verdacht auf ThromboseMonsters and Critics - Quickborn,Schleswig-Holstein,GermanyMainz (dpa/tmn) - Ein anschwellendes Bein, ziehende Schmerzen oder das Gefühl von Muskelkater, ohne Sport gemacht zu haben: Das kann auf eine Thrombose ...

Kompression überflüssig?
Stützstrümpfe schützen womöglich nicht vor einer Thrombose Sie kneifen und scheuern und für die meisten Patienten sind sie eine Qual. Allerdings gelten Kompressionsstrümpfe als das kleinere Übel im Vergleich zu einer Thrombose. Die fleischfarbenen Bandagen sollen verhindern, dass sich bei nicht mobilen Patienten Blutgerinnsel bilden. Die Thromben sind vor allem gefährlich, wenn sie sich aus Bein- und Beckenvenen lösen, der Pfropf mit dem Blutstrom in Richtung Herz saust, weiter in die Lunge gelangt und dort Gefäße verstopft. An Lungenembolien sterben in Deutschland jedes Jahr fast 20 000 Menschen. Mediziner um Martin Dennis von der Universität Edinburgh zeigen im Fachblatt Lancet (online) nun, dass die Stützstrümpfe womöglich kaum nützen und nicht vor Thrombose schützen. Die Ergebnisse, die eine langjährige Behandlungstradition anzweifeln, werden zudem diese Woche auf dem Schlaganfallkongress in Stockholm vorgestellt.
Die Ärzte hatten mehr als 2500 Patienten nach Schlaganfall untersucht - die eine Hälfte bekam Kompressionsstrümpfe angezogen, wie es viele medizinische Leitlinien vorschreiben, die andere nicht. Bei den Patienten mit Schlaganfall, die ohne die Strümpfe behandelt wurden, traten nicht mehr Thrombosen auf als in der anderen Gruppe. Die Schlaganfallopfer mit Strümpfen litten hingegen häufiger
unter Blasen, Hautgeschwüren und Gewebeschäden; bei manchen gelangte durch die Strümpfe sogar zu wenig Blut in die Beine. "In den meisten Schlaganfall- Abteilungen werden Kompressionsstrümpfe routinemässig benutzt", sagt Martin Dennis. "Die bisherigen Empfehlungen, die dieses Vorgehen nahegelegt haben, müssen dringend überarbeitet werden."
Bei Patienten, die nach einer Operation eine Weile nicht aufstehen können oder deren Thromboserisiko aus anderen Gründen erhöht ist, werden ebenfalls häufig Kompressionsstrümpfe angelegt. Chirurgische Patienten können anders als viele Schlaganfallopfer ihre Fuß- und Beinmuskeln meist noch bewegen, was dazu beiträgt, ihr Thromboserisiko zu verringern. "Ob die Strümpfe bei diesen Patienten und anderen Erkrankungen wirklich hilfreich sind, muss ebenfalls dringend untersucht werden", fordern
Philip Bath und Timothy England von der Universität Nottingham in einem begleitenden Kommentar im Lancet. "Vielleicht fehlt es hier ja auch an der Wirksamkeit." WERNER BARTENS

http://www.sueddeutsche.de/g5738O/2908751/Kompression-ueberfluessig.html 02.06.2009

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